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19 mars 2013 2 19 /03 /mars /2013 17:10

Trümmerfrauen

 

(photo Planet wissen)Planet-wissen.jpg

Als im Mai 1945 der Zweite Weltkrieg zu Ende geht, ist Deutschland eine Ruinenlandschaft.

Durch Luftangriffe und Bodenkämpfe zerstört, liegen die meisten Großstädte in Schutt und Asche.

 Mehr als 3,5 Millionen Wohnungen sind zerstört, in den Städten liegen insgesamt rund 400 Millionen Kubikmeter Schutt herum.

Weil viele Männer im Krieg gefallen sind oder in Kriegsgefangenschaft auf ihre Rückkehr warten, machen sich die überlebenden Frauen daran, die Trümmer des Krieges wegzuräumen: die Trümmerfrauen.

lire la suite de l'article sur Planet-Wissen

http://www.planetwissen.de/politik_geschichte/nachkriegszeit/stunde_null/portraet_truemmerfrauen.jsp

 

 

                              Wirtschaftswunder 

 ci-dessous quelques informations extraites du site planet-wissen.

"Die Bundesrepublik bekam eine neue Währung, eine neue Verfassung, eine neue Regierung mit Kanzler Adenauer und eine neue Hauptstadt.(…)

Ein neues Jahrzehnt fängt an: die 50er - in die Geschichte der Bundesrepublik geht es ein als das Jahrzehnt des Wirtschaftswunders, das erst durch die Bergbaukrise Anfang der 60er Jahre beendet wird (…)

In den Jahren 1950 bis 1963 nimmt die Industrieproduktion real um 185 Prozent zu. Es gibt genügend Arbeitskräfte, die zahlreichen Vertriebenen und Flüchtlinge können beim Aufbau der Wirtschaft gut eingesetzt werden. Frauen allerdings, die am Ende des Krieges und in den ersten Jahren danach in vielen Bereichen der Wirtschaft arbeiten, werden wieder nach Haus geschickt. Die Männer sind aus dem Krieg zurück. (…)

Ende der 50er Jahre mangelt es sogar an Arbeitskräften. Unternehmer beginnen, ausländische Arbeitskräfte einzustellen. 1955 wird das erste Anwerbeabkommen mit Italien unterzeichnet, ab 1960 folgen vor allem weitere Mittelmeerländer: Portugal, Spanien, Griechenland und die Türkei. Das Wort "Gastarbeiter" entsteht, (…°

Der VW Käfer wird ein Symbol für das Wirtschaftswunder.

(…) Die Bundesrepublik als Industriestandort lockt viele Investoren aus dem Ausland an - der Außenhandel blüht. "Made in Germany" wird zum Qualitätsmerkmal für Exportgüter.

Ab Mitte der 50er Jahre steigt auch der private Kaufkraft an. Die Deutschen geraten in einen wahren Kaufrausch: Möbel, Autos, Reisen, Elektrogeräte. (…)

Überhaupt das Reisen: In den 50er Jahren scheint für viele Bundesbürger der Urlaub wieder in den Bereich des Möglichen zur rücke. Anfang der 60er Jahre fährt jeder dritte Deutsche einmal im Jahr in den Urlaub. Italien bleibt für die meisten ein Wunschtraum."

Pour lire l’article dans son intégralité, cliquez sur

http://www.planet-wissen.de/politik_geschichte/wirtschaft_und_finanzen/wirtschaftswunder/index.jsp

 

 

 

Pour écouter Silly ( chanson page 123)

Mont Klamott

http://www.deezer.com/fr/music/silly/mont-klamott-939391

 

 

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Published by C.Delpech - dans PERSPEKTIVEN Première